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Junge Menschen durch Sport bewegen

Politische Forderungen zur Kommunalwahl 2026

München braucht starke Sportvereine, damit junge Menschen heute und in Zukunft Räume für Bewegung, Gemeinschaft und Mitbestimmung haben. Dieses Papier zeigt, wie Politik und Verwaltung die Bedingungen dafür schaffen können. Unsere Forderungen stärken Safe Sport, Ganztag, Ehrenamt und echte Jugendbeteiligung – für ein jugendgerechtes München 2026 und darüber hinaus.

Safe Sport

Schule & Ganztag

Subsidiarität & Ehrenamt

Olympia 20XX

Vielfalt & Demokratie

1. Safe Sport: Verankerung kommunaler Verantwortung

Kinderschutz im Sport ist keine Option, sondern zwingende kommunale Verantwortung. Der Schutz vor Gewalt, Grenzverletzungen und Machtmissbrauch sollte keine Frage von Ressourcen, Zuständigkeiten oder Freiwilligkeit sein, sondern eine unverhandelbare Pflicht. Sportvereine brauchen verlässliche Unterstützung, um Schutzkonzepte umzusetzen und sichere Strukturen aufzubauen. Prävention gelingt nur, wenn Vereine Zugang zu Expertise, Qualifizierung und professioneller Begleitung haben.

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Entwicklung eines Safe Sport Förderprogramms

Förderung von Präventions- und Schutzkonzepten in Sportvereinen mit mindestens 100.000 €/Jahr – für Qualifizierungen, Supervision und externe Fachberatung durch eine Projektstelle in der MSJ.
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Aufbau einer Safe Space Fachstelle

Gleichzeitiger Aufbau einer Fachstelle „Safe Spaces im Sport“, die in der MSJ angesiedelt ist und die Vereine dauerhaft in Konzeptentwicklung und -realisierung und im Krisenmanagement unterstützt.
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Verankerung in der Sportförderung

Safe-Sport-Standards und ein Schutzkonzept werden bis 2030 als Kriterium für die Sportförderung der LH München aufgenommen. Die Umsetzung des Kriteriums erfolgt schrittweise (Übergangsphase, Entwicklungsphase, Umsetzungsphase) in Kombination mit dem Förderprogramm „Safe Sport“. Nachhaltiger Kinderschutz funktioniert nur, wenn klare Standards selbstverständlich werden.
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Campaining

Die LH München nutzt ihre Reichweite und Kommunikationskanäle, um gemeinsam eine stadtweite Safe-Sport-Kampagne umzusetzen. Ziel ist es, Sportvereine für Kinderschutz zu sensibilisieren sowie junge Münchner*innen zu empowern, Grenzverletzungen zu benennen und Unterstützung einzufordern.

2. Schulischer Ganztag - Sozialraum Sportverein sichern

Der Sportverein ist ein zentraler Sozial- und Bildungsraum für junge Menschen – und dieser Raum muss unbedingt erhalten bleiben. Mit dem Ausbau des schulischen Ganztags darf Vereinsleben nicht an den Rand gedrängt werden. Kinder und Jugendliche müssen weiterhin die Möglichkeit haben, die Schule zu verlassen und im Sportverein Gemeinschaft, Bewegung und freiwilliges Engagement zu erleben. Statt Vereine vollständig in schulische Strukturen einzupassen, braucht es verlässliche Lösungen, die den außerschulischen Raum Sportverein sichern und stärken.

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Ganztag mit gelebter Flexibilität

Die LH München setzt sich an entscheidenden Stellen im Land, Bund und bei Bedarf öffentlich dafür ein, dass die Teilnahme an Vereinssportangeboten rechtsanspruchserfüllend im Rahmen des Ganztags ist. Kinder müssen ab 14 Uhr den Ganztag verlassen dürfen, um am Vereinstraining teilzunehmen, auch wenn dem Träger des Ganztags hierdurch Geld verloren geht.
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Kooperationen zwischen Schulen und Sportvereinen aktiv fördern

Die LH München richtet zwei kommunal finanzierte Koordinationsstellen ein, die vielfältige Beratungs- und Vernetzungsaufgaben zwischen Schulen, Ganztagsträgern und Sportvereinen übernimmt. Während Schulen Sportvereine als anerkannte Bildungspartner in ihren Ganztag integrieren und priorisieren müssen, benötigt es in Richtung der Vereine frühzeitige Sensibilisierung, Motivation, Befähigung und Vernetzung.
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Sportflächen für die Vereinsarbeit priorisieren

Sportvereine erhalten für schulische Sportflächen ab 16 Uhr ein Vorbelegungsrecht gegenüber Angeboten des schulischen Ganztags. Sportvereine müssen auch weiterhin für jede Altersstufe Angebote machen können. Hierfür müssen ausreichend Sportflächen zur Verfügung stehen, die nicht aufgrund des Bedarfs des schulischen Ganztag reduziert werden dürfen.

3. Subsidiarität & Junges Ehrenamt fördern

Jugendarbeit lebt vom Engagement junger Menschen – von ihrer Zeit, ihren Ideen und ihrer Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Engagement entsteht dort, wo junge Menschen echte Gestaltungsmöglichkeiten haben und erleben, dass ihr Beitrag zählt.
Statt eigene Parallelstrukturen aufzubauen, sollte die Stadt auf die Stärkung der bestehenden zivilgesellschaftlichen Strukturen setzen. Jugendverbände und Vereine kennen die Lebenswelten junger Menschen, sie arbeiten nah an ihren Bedürfnissen und bieten Räume, in denen Selbstwirksamkeit und demokratisches Handeln erfahrbar werden.

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Ehrenamtsförderung & Anerkennungskultur

Schaffung eines städtischen Jugend-Ehrenamtsfonds zur Unterstützung von Schulungen, Fahrkosten und Engagementprojekten mit einem Budget von 100.000 €/Jahr. Damit junge Menschen motiviert bleiben, Verantwortung zu übernehmen, müssen finanzielle Entlastung, Anerkennung und gute Rahmenbedingungen selbstverständlich sein.
Einführung eines jährlichen Ehrungsabends gemeinsam mit der MSJ, an dem Auszeichnungen und Preise für „Junges Ehrenamt im Sport“ verliehen werden. Junge Ehrenamtliche halten die Jugendarbeit im Sport lebendig – doch ihr Engagement braucht verlässliche Unterstützung und sichtbare Wertschätzung. Alternativ werden bestehende Angebote durch jugendaffine Elemente ergänzt.
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Subsidiarität als Leitprinzip

Die Förderung zivilgesellschaftlicher Träger*innen, insb. von Freien Trägern der Jugendhilfe, muss Vorrang vor städtischen Eigenprojekten haben. Nur dort, wo keine oder zu wenig Angebote bestehen, wird die Stadt selbst aktiv.
Sportvereine erhalten bisher für Ferienangeboten nach §11 SGB VIII von der LH München keine Fördermittel. Deshalb schafft die Stadt hierfür ein geregeltes, wiederkehrendes Verfahren, welches Sportvereinen transparent einen Zugang zu den auskömmlichen Fördermitteln ermöglicht. Die Förderung an Sportvereine und andere zivilgesellschaftliche Akteure ist – auch unter Bedingungen – gegenüber eigenen städtischen Ferienangeboten zu priorisieren.

4. Olympia 20XX - aktive Jugendpartizipation gewährleisten

Olympische Spiele in München sind nur dann ein Gewinn, wenn sie sozial, ökologisch und jugendgerecht geplant und umgesetzt werden. Olympia darf kein Prestigeprojekt, sondern muss ein Generationenprojekt sein. Nur, wenn junge Menschen frühzeitig einbezogen werden, kann Olympia in München ein sozial nachhaltiges und inspirierendes Ereignis für die nächsten Generationen werden.

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Jugendgerechte Planung

Die LH München richtet eine Projektgruppe zur Olympia-Bewerbung und -Konzeption ein, an der auch die Münchner Sportjugend verbindlich und mit Stimmrecht bei Planung, Zielen und Realisierung als Vertreterin der jungen Menschen im Sport beteiligt ist. Junge Menschen müssen frühzeitig in die Planung von Olympia einbezogen werden. Nur so können ihre Interessen, Ideen und Bedürfnisse in die Gestaltung eines generationengerechten Sportereignisses einfließen.
Einführung eines jährlichen Ehrungsabends gemeinsam mit der MSJ, an dem Auszeichnungen und Preise für „Junges Ehrenamt im Sport“ verliehen werden. Junge Ehrenamtliche halten die Jugendarbeit im Sport lebendig – doch ihr Engagement braucht verlässliche Unterstützung und sichtbare Wertschätzung. Alternativ werden bestehende Angebote durch jugendaffine Elemente ergänzt.
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Nachhaltigkeit & Teilhabe

Olympische Spiele dürfen nicht zulasten der Jugendarbeit oder bestehenden Sportförderung gehen. Alle investiven Maßnahmen müssen auch nach den Spielen für den Breitensport nutzbar sein. Vereine sind dabei in die Planung miteinzubeziehen.
Olympische Spiele in München müssen zeitgleich ein neues Investitionspaket für die Modernisierung von Sportstätten mit sich bringen. Dabei sind Sportflächen zu priorisieren, die dauerhaft Jugend- und Vereinssport zugutekommen.

Demokratiebildung & Vielfalt schützen

Junge Menschen lernen Demokratie, indem sie sie erleben und mitgestalten. Sportvereine und Jugendverbände sind gelebte Demokratieschulen – Orte, an denen junge Menschen Verantwortung übernehmen, Fairness praktizieren und Haltung zeigen. Diese Strukturen müssen politisch geschützt, finanziell gesichert und als demokratische Lernorte anerkannt werden.

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Jugendverbände als Werkstätten der Demokratie fördern

Wir fordern die konsequente und auch in finanziell schwierigen Zeiten unverminderte Förderung der Jugendverbände, sodass sie weiterhin erfolgreich Demokratiebildung leisten, junge Menschen stärken und Vielfalt im Sport und in der Stadtgesellschaft aktiv verteidigen können. Die bestehende Unterstützung der Stadt ist beispiellos und verdient ausdrücklich Anerkennung – sie ist jedoch eine notwendige und verantwortungsvolle Investition in den gesellschaftlichen Zusammenhalt Münchens.
Die Fachstelle für Demokratie übernimmt eine koordinierende und fördernde Funktion, um die zahlreichen Initiativen und Projekte zu bestärken und ihnen zu einer größeren Reichweite zu verhelfen.

Sport und Bewegung 

Die Grünen begreifen Sport als Grundvoraussetzung für Gesundheit und gesellschaftliches Miteinander. Sie setzen auf eine Kombination aus Vereinsförderung und freiem Freizeitsport. 

  • Sportstättenbau und Sanierung: Die Sanierung bestehender Sportstätten und Schwimmbäder hat Vorrang vor Neubauten, wobei auf ökologische Baustandards und Barrierefreiheit geachtet wird. In Neubaugebieten sollen Sportflächen von Beginn an mitgeplant werden. 
  • Schwimmen: Der Zugang zu Schwimmbädern soll für Kinder und Jugendliche durch attraktive Tarife erleichtert werden, um die Schwimmfähigkeit zu fördern. 
  • Actionsport und Trendsport: Es sollen mehr Flächen für Trendsportarten wie Skaten, Parkour, Bouldern und BMX geschaffen werden, insbesondere durch die Nutzung von Brachflächen oder die Unterquerung von Brücken. 
  • Nutzung öffentlicher Räume: Schulhöfe sollen außerhalb der Unterrichtszeiten systematisch für den Stadtteil- und Vereinssport geöffnet werden. Zudem sollen mehr beleuchtete Laufstrecken und Fitness-Parcours in Parks entstehen. 
  • Inklusion im Sport: Die Förderung von Sportangeboten für Menschen mit Behinderungen sowie für Mädchen und Frauen wird gezielt ausgebaut. 
  • Olympiabewerbung: Die Grünen unterstützen eine Bewerbung für Olympische und Paralympische Spiele nur unter strengen ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Kriterien sowie bei einer breiten Bürgerbeteiligung.

Jugend und Partizipation 

Ein zentrales Anliegen ist die Stärkung der Rechte und Mitbestimmungsmöglichkeiten junger Menschen in der Stadtpolitik. 

  • Beteiligungsformate: Das Kinder- und Jugendrathaus soll als zentrales Partizipationsinstrument gestärkt werden. Die Grünen fordern zudem das kommunale Wahlrecht ab 16 Jahren. 
  • Freiräume und Jugendschutz: Es sollen mehr konsumfreie Aufenthaltsorte im öffentlichen Raum geschaffen werden, an denen sich Jugendliche ohne Verdrängungsdruck treffen können. Die offene Jugendarbeit und Jugendzentren werden finanziell abgesichert und bedarfsgerecht ausgebaut. 

Sport und Freizeit 

Die CSU verfolgt das Ziel, München zur „Sporthauptstadt Deutschlands“ zu machen. 

  • Sportinfrastruktur: Geplant ist eine Modernisierung und ein bedarfsgerechter Ausbau von Sportstätten. Vereine sollen beim Bau neuer Hallen und Plätze unterstützt werden. 
  • Eissport & Wasser: Veraltete Eissportanlagen sollen saniert und überdacht werden. Für Kinder und Jugendliche sollen Hallenbäder kostenlos nutzbar sein, um sicherzustellen, dass jedes Kind schwimmen lernt. 
  • Trend- und Individualsport: Die CSU möchte zusätzliche Surfwellen (vor allem für Anfänger) schaffen und Angebote wie beleuchtete Laufstrecken, BMX-Anlagen und Tanzflächen in allen Stadtteilen ausbauen. 
  • Olympia 2040: Eine Bewerbung für die Olympischen Spiele 2040 wird ausdrücklich unterstützt, um Sanierungen bestehender Anlagen voranzutreiben. 
  • Digitale Vernetzung: Eine neue Sport-App soll das gesamte Sportangebot der Stadt abbilden. 

 

Jugendarbeit und Beteiligung 

  • Schule und Verein: Der Ausbau der Ganztagsschule darf Vereine nicht schwächen; die Stadt soll sicherstellen, dass Vereinsangebote und Trainingszeiten erhalten bleiben. 
  • Kulturelle Bildung: Der Zugang zu Kunst, Kultur und naturwissenschaftlichen Angeboten soll in allen Stadtteilen gefördert werden. 
  • Politische Beteiligung: Junge Menschen sollen bei kommunalen Entscheidungen durch klare Beteiligungsformate mit verbindlicher Rückmeldung ernsthaft einbezogen werden. 
  • Integration: Die CSU setzt auf Integration durch gemeinsame Aktivitäten in Vereinen und im Ehrenamt. 

Sport und Bewegung 

Die SPD begreift Sport als wichtigen Beitrag zur Lebensqualität, Gesundheitsvorsorge und Integration. 

  • Schwimm-Offensive: Jedes Kind soll sicher schwimmen lernen. Geplant sind der Ausbau von Schwimmkursangeboten in Grundschulen sowie Fortbildungen für Rettungsschwimmer. 
  • Ausbau der Infrastruktur: 
  • Sportstätten sollen wohnortnah, inklusiv und nachhaltig geplant werden. 
  • Bau von Dreifachturnhallen bei Schulneubauten, wobei Materiallager für Vereine direkt mitgeplant werden sollen. 
  • Die Beleuchtung von Sportanlagen in Parks und an Badeseen wird ausgebaut, um die Nutzung am Abend zu ermöglichen. 
  • Spezifische Projekte: Weiterentwicklung des Siemens-Sportparks und Förderung von Actionsportzentren (z. B. in Pasing und im Olympiapark) für Skate, BMX und Parkour. 
  • Breitensport & Vereinssport: 
  • Gezielte Förderung von Mädchen- und Frauensport. 
  • Verzahnung von Ganztagsschule und Vereinssport, um mehr Kinder in Vereine zu bringen. 
  • Einführung einer digitalen Sportübersicht (Sportflächenkarte). 
  • Ehrenamt: Stärkung des Ehrenamts durch Qualifizierung, Entlastung und Anerkennung. 
  • Großveranstaltungen: Die Olympiabewerbung wird unterstützt, sofern die Bürger zustimmen und die Spiele sozial und ökologisch nachhaltig gestaltet werden. Zudem sollen wieder Public Viewing Events (z. B. im Olympiapark) angeboten werden.

Jugendarbeit und Jugendpolitik 

Jugendpolitik wird als Querschnittsaufgabe verstanden, um jungen Menschen Räume zur Entfaltung jenseits von Konsumzwang zu bieten. 

  • Räume und Freizeit: 
  • Schaffung weiterer „nicht-pädagogisierter“ Räume im öffentlichen Raum mit jugendgerechter Ausstattung. 
  • Sicherung und Ausbau von Freizeitangeboten in allen Stadtvierteln, auch durch mobile Angebote. 
  • Sicherung eines zukunftsfähigen Standorts für das Münchner Haus der Schüler*innen (MHDS). 
  • Beteiligung (Partizipation): 
  • Umsetzung des „Rahmenkonzepts Partizipation“ für mehr Mitsprache. 
  • Etablierung des Kinder- und Jugendrathauses als Meilenstein der Beteiligung. 
  • Stärkung des Initiativrechts für Gremien wie den Migrations- oder Behindertenbeirat. 

In dem Kommunalwahlprogramm der ÖDP München für die Jahre 2026-2032 finden sich zu euren Schwerpunkten Jugendarbeit und Sport die folgenden zentralen Punkte: 

Sport und Freizeit 

Die ÖDP sieht Sport vor allem als wichtigen Bestandteil der Gesundheitsvorsorge und des sozialen Miteinanders. 

  • Erhalt und Ausbau von Sportflächen: Die ÖDP setzt sich für den Erhalt bestehender Sport- und Freizeitflächen ein und fordert, diese bei Bedarf bedarfsgerecht auszubauen. 
  • Wohnortnahe Angebote: In allen Stadtvierteln sollen wohnortnahe Bewegungs- und Sportangebote gefördert werden, um den Zugang für alle Bürger*innen zu erleichtern. 
  • Förderung des Breitensports: Der Fokus liegt auf der Unterstützung von Breitensportvereinen, die eine wichtige soziale Funktion erfüllen. 
  • Schwimmen: Ein besonderes Anliegen ist die Sanierung und der Erhalt der Münchner Frei- und Hallenbäder, um die Schwimmfähigkeit von Kindern und Jugendlichen sicherzustellen. 
  • Kostenfreie Angebote: Die ÖDP fordert den Ausbau von kostenfreien Bewegungsangeboten im öffentlichen Raum, wie z. B. Trimm-dich-Pfade oder Calisthenics-Anlagen. 
  • Olympiabewerbung: Einer erneuten Bewerbung für Olympische Spiele steht die ÖDP aufgrund der ökologischen und finanziellen Belastungen kritisch gegenüber.

Jugendarbeit und Jugendpolitik 

Die ÖDP möchte die Interessen von Kindern und Jugendlichen stärker in den Fokus der Stadtpolitik rücken. 

  • Politische Beteiligung: 
  • Die ÖDP fordert die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre bei Kommunalwahlen. 
  • Jugendliche sollen durch die Einrichtung eines ständigen Jugendparlaments oder Jugendbeirats direkt an politischen Prozessen beteiligt werden. 
  • Freiräume und Treffpunkte: 
  • Es sollen mehr konsumfreie Räume und Treffpunkte für Jugendliche geschaffen werden, an denen sie sich ohne kommerziellen Druck aufhalten können. 
  • Die offene Jugendarbeit und Jugendfreizeitstätten sollen finanziell abgesichert und personell gestärkt werden. 
  • Bildung und Schule: 
  • Die ÖDP setzt sich für kleinere Klassen und eine bessere personelle Ausstattung an Schulen ein. 
  • Der Ausbau der Ganztagsbetreuung muss qualitativ hochwertig sein und darf nicht zu Lasten der individuellen Freizeitgestaltung der Jugendlichen gehen. 
  • Sicherheit und Mobilität: 
  • Sichere Schulwege durch den konsequenten Ausbau von Radwegen und verkehrsberuhigten Zonen haben Priorität. 
  • Junge Menschen sollen durch ein kostengünstiges oder kostenfreies ÖPNV-Ticket mobil bleiben. 
  • Prävention: Die Förderung von Suchtpräventionsprogrammen und Angeboten zur psychischen Gesundheit von Jugendlichen soll ausgebaut werden. 

Sportstadt München 

Die FDP möchte München als Sport-Metropole stärken und setzt dabei auf eine Mischung aus Breitensport-Förderung und internationalen Großevents. 

  • Vereinsförderung: Sportvereine sollen unbürokratisch unterstützt und gestärkt werden, da sie das Fundament für Gesundheit und Zusammenhalt bilden. 
  • Sportstätten: Gefordert werden moderne, offene Sportanlagen, die für alle Bürgerinnen und Bürger zugänglich sind. 
  • Großevents und Olympia: Die FDP spricht sich für die Ausrichtung internationaler Wettbewerbe aus (z. B. NFL-Spiele, E-Sport-Events). Nach einer positiven Bürgerbeteiligung wird eine Bewerbung für Olympische Sommerspiele ausdrücklich unterstützt. 
  • E-Sport: Dieser soll als integraler Bestandteil des Sportangebots anerkannt werden, um München als wichtigen E-Sport-Standort zu etablieren. 
  • Schwimmbäder: Die Nutzung der städtischen Schwimmbäder soll für die sportliche Betätigung der Münchnerinnen und Münchner aktiv gefördert werden.

Jugendarbeit und Angebote für junge Menschen 

Für Kinder und Jugendliche fordert die FDP ausreichend Freiräume sowie moderne digitale Angebote zur Vernetzung. 

  • Räume zur Entfaltung: Es sollen attraktive Spiel- und Sportplätze sowie konsumfreie Orte geschaffen und erhalten werden, an denen Jugendliche sich treffen, „laut sein“ und „abhängen“ können. 
  • Digitale Vernetzung (Gamification-App): Eine städtische App soll Jugendliche spielerisch dazu motivieren, Kontakte zu knüpfen und Jugendeinrichtungen sowie städtische Angebote zu entdecken, um Einsamkeit entgegenzuwirken. 
  • Hort- und Ganztagsbetreuung: Um den Rechtsanspruch ab 2026 zu erfüllen, fordert die FDP eine massive Aufstockung der Mittel für den Hortplatzausbau. 
  • Politische Beteiligung: Das ehrenamtliche Engagement Jugendlicher, beispielsweise in einem Jugendstadrat, wird als wichtiger Teil der Stadtgestaltung hervorgehoben. 
  • Kultur für junge Leute: Dauerausstellungen in städtisch geförderten Einrichtungen sollen für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren (sowie teilweise für Vollzeitstudierende) kostenfrei zugänglich sein. 
  • Schutzräume: Der bedarfsgerechte Ausbau und die Finanzierung von „Safe Spaces“ für Jugendliche, die von Diskriminierung (z. B. queere Jugendliche) bedroht sind, wird gefordert. 
  • Jugendaustausch: Im Rahmen von Städtepartnerschaften (z. B. mit Be’er Sheva) soll der internationale Austausch junger Menschen gezielt gefördert werden. 

Sport und Freizeit 

Die Linke sieht Sport als wichtiges Element der Teilhabe und fordert den Ausbau der Infrastruktur sowie eine Entkoppelung vom Einkommen. 

  • Infrastruktur & Finanzierung: Gefordert wird eine ausreichende Finanzierung für Neuanlage, Sanierung und Modernisierung von Turnhallen, Schwimmbädern und Sportplätzen unter Beteiligung der Nutzer*innen. Private Investoren sollen verpflichtet werden, Sportanlagen in Neubaugebieten zu errichten. 
  • Wohnortnahe Angebote: Überall in der Stadt sollen frei zugängliche Freizeitanlagen wie Bolzplätze, Skateparks, Boulderwände sowie Bike- und Calisthenics-Anlagen entstehen. 
  • Kostenfreier Zugang: Menschen mit dem München-Pass soll die kostenlose Mitgliedschaft in Sportvereinen und der freie Zugang zu allen Schwimmbädern ermöglicht werden. 
  • Schule & Kita: Sportliche Betätigung soll stärker in den Kita- und Schulalltag integriert werden, unter anderem durch Kooperationen mit örtlichen Vereinen. 
  • Nutzung von Schulturnhallen: Da Vereine ab 2026 verstärkt um Belegungszeiten konkurrieren, soll ein Konzept deren Fortbestand sichern. 
  • Inklusion & Vielfalt: Die sportliche Betätigung von Mädchen, Frauen und FLINTA* soll besonders unterstützt werden. Zudem sollen Fan-Initiativen gegen Gewalt, Rassismus und Homophobie gefördert werden. 
  • Großveranstaltungen: Internationale Events sollen nur stattfinden, wenn sie demokratischen und inklusiven Standards entsprechen; Olympische Spiele (IOC) werden abgelehnt.

Jugend und Bildung 

Im Bereich Jugend liegt der Fokus auf Mitbestimmung, Schutzräumen und Bildungsgerechtigkeit. 

  • Politische Teilhabe: Die Linke fordert das kommunale Wahlrecht ab 16 Jahren. Zudem sollen in jedem Stadtviertel Kinder- und Jugendkonferenzen etabliert werden, deren Ergebnisse verbindlich in die Stadtplanung einfließen. 
  • Räume & Treffpunkte: Jugendzentren sollen als geschützte, niedrigschwellige Räume der Begegnung und Selbstorganisation finanziell gesichert und gefördert werden. Es werden mehr Treffpunkte ohne „pädagogischen Druck“ gefordert. 

Sport und Bewegung 

Die Freien Wähler setzen auf wohnortnahe und bezahlbare Angebote für alle Generationen. 

  • Sportstätten: Der Erhalt und die Sanierung von Sportanlagen, Turnhallen und Spielplätzen werden gefordert. 
  • Vereinsförderung: Es sollen bessere Rahmenbedingungen für die Münchner Sportvereine geschaffen werden. 
  • Breitensport & Ganztag: Eine Stärkung des Breitensports soll insbesondere durch dessen Einbindung in die kooperative Ganztagsbetreuung erfolgen. 
  • Schwimmen & Radfahren: In der Grundschule soll sichergestellt werden, dass jedes Kind sowohl schwimmen als auch Fahrrad fahren lernt. 
  • Freizeitangebote: Frei zugängliche Bewegungsangebote in den Stadtteilen sollen gefördert werden. 
  • Olympia: Es besteht ein grundsätzliches Bekenntnis zu einer Olympia-Bewerbung Münchens, um die Modernisierung der Infrastruktur und die Nachwuchsförderung voranzutreiben.

Jugend und Jugendarbeit 

Im Bereich Jugend liegt der Fokus auf Partizipation, dem Ausbau von Einrichtungen und präventiven Angeboten. 

  • Infrastruktur: Geplant ist der Ausbau von Jugendzentren, Jugendtreffs und spezifischen Sportangeboten für junge Menschen. 
  • Beteiligung (Partizipation): Die Freien Wähler fordern Programme zur Jugendpartizipation, wie beispielsweise die Etablierung eines Jugendbeirats oder Jugendparlaments. Zudem setzen sie sich für das Wahlalter 16 ein. 
  • Digitalisierung: Die Einführung eines digitalen Jugendpasses wird vorgeschlagen. 
  • Gesundheit & Prävention: 
  • Ausbau von Programmen zur Suchtprävention (Alkohol, Drogen, Gaming). 
  • Fokus auf die Früherkennung psychischer Probleme bei Kindern und Jugendlichen. 
  • Inklusion: Spielplätze und Freizeitstätten sollen konsequent barrierefrei gestaltet werden, um die Integration von Kindern mit besonderen Bedürfnissen in reguläre Angebote sicherzustellen. 

In dem Wahlprogramm der Rosa Liste für die Kommunalwahl 2026 finden sich zu euren Schwerpunkten Jugendarbeit und Sport die folgenden Inhalte, wobei die Partei naturgemäß einen starken Fokus auf die LGBTIQ*-Community legt: 

Sport und Freizeit 

Die Rosa Liste begreift Sport als wichtigen Teil der queeren Identität und setzt sich für dessen Förderung und Integration ein. 

  • Förderung queeren Sports: Ein zentrales Ziel ist die explizite Förderung von queerem Sport und dessen stärkere Integration in sportliche Veranstaltungen der gesamten Stadtgesellschaft. 
  • Gleichstellung von Vereinen: Queere Sportvereine sollen den traditionellen Vereinen bei der Unterstützung durch städtische Referate vollständig gleichgestellt werden. 
  • Infrastruktur: Die Partei fordert, dass LGBTIQ*-Sportvereinen ausreichend Trainings- und Wettkampfaustragungsstätten zur Verfügung gestellt werden. 
  • Antidiskriminierung: Es werden Maßnahmen und Initiativen gegen Queerfeindlichkeit, Rassismus und Diskriminierung im Sport unterstützt. 
  • Internationale Sportevents: Die Rosa Liste unterstützt internationale queere Sportevents (wie die EuroGames oder Bewerbungen für die Gay Games). 
  • Freizeit: Auch queere Freizeitvereine sollen als soziale Netzwerke unterstützt werden und gleichberechtigten Zugang zu Treffpunkten und Vereinsstrukturen erhalten.

Jugendarbeit und Kinder 

Im Bereich Jugend liegt der Fokus auf Schutz, Identitätsentwicklung und der Schaffung sicherer Räume. 

  • Queeres Jugendzentrum: Das Jugendzentrum „diversity München“ (inklusive diversity Café) soll dauerhaft gefördert und angemessen räumlich sowie personell ausgestattet werden. 
  • Bildung und Schule: 
  • Forderung nach verpflichtenden Inhalten zu LGBTIQ*-Themen und Regenbogenfamilien in Lehrplänen und Schulbüchern. 
  • Einrichtung von offiziellen LGBTIQ*-Ansprechpartnerinnen unter den Lehrkräften. 
  • Verstärkter Einsatz externer queerer Aufklärungsgruppen (wie „Aufklärungsprojekt München e.V.“ oder „diversity@school“) im Unterricht. 
  • Sicheres Aufwachsen: 
  • Schutz vor homo- und transphober Gewalt sowie Diskriminierung in der Schule und im familiären Umfeld. 
  • Bereitstellung geschützter Unterkünfte für Jugendliche, die in ihren Familien Repressalien erleiden, z. B. in speziellen Jugendwohngemeinschaften. 
  • Offene Jugendarbeit: Personal in regulären Jugendzentren soll zur Lebenswelt queerer Jugendlicher geschult werden. Bestehende Angebote wie „JuleZ“ (IMMA e.V.) müssen weiter gefördert werden. 
  • TIN-Zentrum:* Es wird die Einrichtung eines speziellen Zentrums für trans*, inter* und nicht-binäre Menschen gefordert. 
  • Mitbestimmung: Die Rosa Liste unterstützt die politische Mitbestimmung Jugendlicher durch ein kommunales Wahlrecht ab 14 Jahren. 

Jugendarbeit, Kinder und Bildung 

Die Forderungen in diesem Bereich zielen auf eine radikale Verkürzung der Schulzeit und eine Neugestaltung von Spielflächen ab: 

  • G1-Schulsystem: Die Partei fordert die Einführung eines „G1-Systems“, bei dem Kinder nur noch ein Jahr lang die Schule besuchen, um danach direkt in die „Zukunft“ zu starten. 
  • Spielplatz-Umgestaltung: Jeder Spielplatz soll in einen „altersgerechten Truppenübungsplatz“ umgewandelt werden, um Kinder „stark“ zu machen.

Sport, Freizeit und öffentlicher Raum 

Klassische Sportförderung wird nicht erwähnt, jedoch gibt es Konzepte zur Nutzung von Infrastruktur und öffentlichem Raum: 

  • Clubstammstrecke: Die 2. Stammstrecke soll aus 1,9 Millionen Tonnen Beton in die „erste Clubstammstrecke der Welt“ umgewandelt werden. 
  • Mobilität für Tiere: Für Eichhörnchen ist ein stadtweites Seilbahnnetz als Mobilitätsangebot vorgesehen. 
  • Kultur und Graffiti: Durch eine Mauer quer durch München sollen neue Flächen für Graffiti-Künstlerinnen geschaffen werden. 
  • Sicherheit im Alltag: Die Partei setzt sich dafür ein, Panzer als normale Fahrzeuge in den Alltag zu integrieren. 

 

Sport und Bewegung 

Volt möchte Sport als festen Bestandteil des städtischen Lebens fördern und die Infrastruktur modernisieren. 

  • Investitionsprogramm für Sportstätten: Es wird ein kommunales Investitionsprogramm gefordert, um Turnhallen und Freiflächen umfassend zu sanieren und auszubauen. 
  • Öffnung von Schulanlagen: Turnhallen und Sportplätze sollen nach Unterrichtsschluss systematisch der Bevölkerung sowie dem Breitensport und Vereinssport offenstehen. 
  • Digitalisierung der Sportverwaltung: Hallenzeiten sollen effizient und digital, zum Beispiel über die München App, gebucht werden können. 
  • „Fit & Culture im Park“: Dieses Programm, das Sport mit Kultur (Street Art, Konzerte) verbindet, soll auf 14 Parks im Stadtgebiet ausgeweitet werden. 
  • Olympiapark: Der Park soll zu einem ganzjährig bespielbaren „Community-Kultur-Campus“ mit niederschwelligen Events weiterentwickelt werden. 
  • Sichere Orte in Vereinen: Sportvereine (und Jugendclubs) werden als sichere Orte für junge Menschen hervorgehoben, in denen auch Präventionsarbeit (z. B. zu Substanzgebrauch) stattfinden soll.

Jugendarbeit und Teilhabe 

Ein zentrales Anliegen von Volt ist die echte Mitbestimmung junger Menschen in der Stadtpolitik. 

  • Jugendrat: Es soll ein Jugendrat mit direkter Anbindung an den Stadtrat geschaffen werden, um sicherzustellen, dass junge Perspektiven bei Entscheidungen zu Mobilität, Freizeit oder Bildung einbezogen werden. 
  • Senkung des Wahlalters: Volt setzt sich für das kommunale Wahlrecht ab 16 Jahren ein, perspektivisch sogar ab 14 Jahren. 
  • Beteiligungshaushalte an Schulen: Schüler*innen sollen über eigene Budgets mitentscheiden und damit Projekte an ihren Schulen oder in Kooperation mit Jugendzentren umsetzen können. 
  • Mitwirkung bei Bauprojekten: Bei Schulneubauten oder Sanierungen sollen Schüler*innen durch moderne Formate wie „Design-Thinking-Workshops“ direkt in die Gestaltung einbezogen werden. 
  • Räume für Jugendkultur: Subkultur und jugendkulturelle Formate sollen im öffentlichen Raum mehr Sichtbarkeit und Schutz vor Verdrängung erhalten. 
  • Queere Jugend: Die Stadt soll eine Strategie zur Entfaltung queerer Kultur entwickeln und sichere Räume („Safe Spaces“) für queere Jugendliche schaffen.

Bildung und Soziales 

  • Ausbau der Ganztagsbetreuung: Um den Rechtsanspruch ab 2026 zu erfüllen, fordert Volt eine verlässliche Finanzierung und den massiven Ausbau von Krippen-, Kita- und Ganztagsplätzen. 
  • Schulsozialarbeit: Die Schulsozialarbeit soll gestärkt werden, unter anderem durch die Einbindung von externem Fachpersonal an Pilotschulen. 
  • Demokratiebildung: Partizipative Formate wie Schülerparlamente sollen bereits ab der Grundschule flächendeckend gefördert werden. 

Sport und Freizeit 

  • Sportstätten und Begegnung: Die München-Liste fordert mehr bezahlbare Räume für Sport und Begegnung. 
  • Förderung des Vereinssports: Es wird eine faire Förderung für Vereine angestrebt. Insbesondere Sportvereine werden als wichtiger Teil des Ehrenamts und der Gemeinschaftsbildung hervorgehoben. 
  • Bürokratieabbau und Anerkennungskultur: Abbau von Bürokratie und einfache Hilfen für Ehrenamtliche. Dank und Sichtbarkeit für freiwilliges Engagement, Einführung Ehrenamtskarte München

Jugendarbeit und Beteiligung 

  • Schule und Betreuung: Das Programm sieht einen weiteren Ausbau von Kitas, Schulen und Betreuungseinrichtungen vor. Zudem wird die Einführung eines Mittagstischs an allen Schulen gefordert. 
  • Beteiligung vor Ort: Die München-Liste will mehr Verantwortung und Entscheidungsrechte in die Stadtviertel und Bezirksausschüsse verlagern. Bürgerentscheide und direkter Dialog sollen gestärkt werden, damit Politik nicht über die Köpfe der Menschen hinweg entschieden wird. 

Sport 

  • Ausbau der Angebote: Das Bündnis Kultur befürwortet die weitere Förderung und den gezielten Ausbau von Sportangeboten für Menschen in allen Altersgruppen. 

Junge Menschen & Partizipation 

  • Demokratie trainieren: Das Bündnis fordert mehr Kulturprojekte, Workshops und Beratungsstellen direkt in Schulen sowie im unmittelbaren Umfeld von Kindern und Jugendlichen, um demokratisches Bewusstsein zu fördern. 
  • Mini München: Die Partei setzt sich für die weitere Förderung und den Ausbau von „MINI MÜNCHEN“ ein, das als wesentliches Training für demokratisches Bewusstsein betrachtet wird. 
  • Münchner-Dienst-an-der-Gesellschaft-Jahr: Es wird die Einführung eines speziellen Dienstjahres für die Gesellschaft unterstützt. 
  • Freiräume schaffen: Für Jugendliche wird mehr Freiraum bei der Fächerwahl in Schulen gefordert. Zudem sollen flächendeckend Orte ohne Konsumzwang geschaffen werden. 

Zu Redaktionsschluss lag uns kein Wahlprogramm der Bayernpartei vor.

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