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Der Olympische Geist weht wieder durchs Olympiastadion

Patenonkel für ein Wochenende

Wenn vom 4 bis 6. Mai 2018 rund 700 jugendliche Sportler aus dem Osten und Westen Deutschlands in München zur XIV. Städteolympiade zusammenkommen, sind es für Paul Barth auch besondere Tage. Der 75-Jährige ist Pate der Veranstaltung, die standesgemäß im Olympiastadion ausgetragen wird. Er weiß, was es bedeutet, olympisches Edelmetall zu erringen. 1972 gewann er die Bronzemedaille im Judo und freut sich sehr, die Nachwuchssportler hautnah zu erleben. "Bei so einer Veranstaltung können junge Sportler und Sportlerinnen viele Erfahrungen sammeln. Die Reise im Team, der Wettkampf für die Heimatstadt, der Anspruch, vor vielen Zuschauern die beste Leistung bringen zu wollen, das ganze Umfeld einer Großveranstaltung", sagt Paul Barth.

Die Rolle als Patenonkel für ein Wochenende übernimmt der rüstige Rentner gerne. "Breitensport-Veranstaltungen wie die Städteolympiade wecken den Ehrgeiz vieler junger Sportler und Sportlerinnen. Sie rücken durch PR viele Sportarten in den Vordergrund und schaffen es, durch den Wettkampfcharakter das Bindeglied zwischen Breitensport und nationalem sowie internationalem Spitzensport zu sein", erklärt der gebürtige Münchner.

Paul Barth beim Kick-off für die Städteolympiade an seiner alten "Wirkungsstätte" mit einer Originalfackel von 1972
Paul Barth beim Kick-off für die Städteolympiade an seiner alten "Wirkungsstätte" mit einer Originalfackel von 1972

Die Mädchen und Jungen, die (noch) keine Leistungssportler sind und in keinem Landeskader vertreten sein dürfen, stehen am Anfang ihrer Karriere. Sie sollen Spaß an der Anstrengung und vor allem Spaß an der Gemeinsamkeit haben, empfiehlt der ehemalige Olympiasieger für den Wettkampftag.

Die Nachwuchs-Olympioniken zwischen 13 und 15 Jahren treten in den Einzelsportarten Judo und Tischtennis sowie der breitensportlich angepassten Disziplin Fußball-Mixed, der Trendsportart Streetball und der fast "ausgestorbenen" Sportart Feldhandball sowie Leichtathletik gegeneinander an. Jede der Mitgliedsstädte des Arbeitskreises Sportjugenden süddeutscher Großstädte und Partnerstädte entsendet eine Auswahlmannschaft, die aus 72 Mitgliedern bestehen darf.

Die Auswahl erfolgt durch die lokalen Sportverbände. Neben der bayerischen Landeshauptstadt nehmen auch die Teams der westdeutschen Städte Frankfurt am Main, Karlsruhe, Mannheim, Stuttgart und Nürnberg sowie die ostdeutschen Kommunen Dresden, Leipzig und Halle an der Saale teil.